#fairsorgung

Der Virus namens COVID-19 stellt uns und unseren Planeten Erde ganz schön auf den Kopf.

Es scheint, als drehe sich die Erde langsamer, es ist ruhiger, wir Menschen halten inne und hören in uns hinein.


Ein Perspektivwechsel ???

Es macht Angst. Angst, vor dem was kommt.

 Angst, vor dem wie es weiter geht.

Fragen, die uns keiner beantworten kann.

Auch wir haben Angst.

Angst, vor dem was kommt und Angst, nicht zu wissen,

 wie wir weiterhin für die uns anvertrauten Menschen

 in Nepal weiter machen können!

Es fällt schwer in dieser Krise nach vorne zu schauen

 und Pläne für die Zukunft zu machen!

Aber vielleicht hilft es,

 die aktuelle Situation mal

von einer anderen Seite zu sehen.

Ein Perspektivwechsel !!!

Wir bleiben zuhause!

Wir halten inne und kommen zur Ruhe.

Machen uns über Menschen Gedanken,

die wir nicht mal kennen,

aber dennoch sind sie Teil unserer Gedanken.

Der Gedanke, schneller, weiter, mehr, kommt zum Stehen.

Jeder besinnt sich auf das Wesentliche und überlegt ganz genau,

was man eigentlich zum Leben braucht?!

Jetzt sind wir gezwungen uns Gedanken zu machen.

Ein Perspektivwechsel ist unabdingbar.


Viele Weltläden müssen Ihre Läden schließen, um die Ausbreitung des Corona Virus zu verhindern. Auch unsere Fair Trade Partner Werkstätten in Nepal müssen Ihre Produktion einstellen, um sich und Ihre Mitmenschen zu schützen.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit bei einem Online kauf die Weltläden in Deutschland und die Arbeiter in Nepal in der Krise zu Unterstützen!

Was wir tun können:

  • Wir machen mit bei der Initiative #fairsorgung. Alle Informationen finden Sie unter www.weltladen.de
  • Legt Eure gewünschten Artikel in den Warenkorb
  • Vor dem Abschließen des Bestellvorgangs geben Sie als Kunde im Feld HINWEISE UND WÜNSCHE einen Weltladen Ihrer Wahl ein ( mit Name und Adresse), der durch Ihren Einkauf unterstützt werden soll.
  • Der angegebene Weltladen erhält von uns eine Umsatzbeteiligung von 10% auf den Brutto-Bestellwert
  • Unsere Produzenten in Nepal erhalten von uns eine Umsatzbeteiligung von 20% auf den Brutto-Bestellwert als Spende


Machen Sie mit bei unserer Idee

 

EIN GUTSCHEIN „REIST UM DIE WELT“

  • Kaufen Sie bei uns einen Gutschein im Wert von 15, 30, 50 oder 100€
  • Mit einem Link bekommen Sie diesen zum Ausdrucken für sich oder zum Verschenken nach Hause.
  • Wenn sich die Welt wieder etwas erholt hat, ONLINE unter www.karma-fair-trade.de einlösen.
  • Vor dem Abschließen des Bestellvorgangs geben Sie als Kunde im Feld HINWEISE UND WÜNSCHE einen Weltladen Ihrer Wahl ein, der durch Ihrem Einkauf unterstützt werden soll.
  • Der angegebene Weltladen erhält von uns eine Umsatzbeteiligung von 10% auf den Brutto-Bestellwert
  • Unsere Produzenten in Nepal erhalten von uns eine Umsatzbeteiligung von 20% auf den Brutto-Bestellwert als Spende


Bitte helfen Sie uns in die Zukunft zu schauen!

Machen sie mit bei einem Perspektivwechsel!


Anna Kellermann und das Team von Karma Fair Trade

Display im günstigen Komplettpaket


  • Sparen Sie beim Kauf von Display und Bestückung 10% auf den Brutto-Einkaufspreis der Drahtanhänger.
  • Suchen Sie sich zwölf Motive aus unserem Sortiment aus, die Sie je 4x, 5x oder 6x erhalten.
  • Sie bestücken das Display dann entsprechend mit 48, 60 bzw. 72 Drahtanhängern.
  • Das dazu passende Display aus hochwertigen Materialen und mit drei Top-Schildern kostet einmalig 49,95 € brutto.

New sadle

Karma Fair Trade - Fair gehandelte Produkte aus Nepal

Wir bieten Ihnen verschiedene Fair gehandelte Produkte. Alle Artikel sind in Handarbeit hergestellt worden. Unsere Produzenten haben sich alle, dem Fairen Gedanken verschrieben. Das heisst, die Arbeiter werden weit über dem Durchschnittlohn bezahlt, sind ärztlich versorgt und eine Altersvorsorge ist auch gesichert.

Karma Fair Trade verpflichtet sich, dieses auch regelmässig bei den Produzenten zu überprüfen. Wir sind geprüfter Importeur des Weltladendachverbandes und Mitglied im FairBand einem Verbund aus Importeuren. 

Alle Artikel sind in Handarbeit hergestellt worden. Unsere Produzenten haben sich alle, dem Fairen Gedanken verschrieben. Das heisst, die Arbeiter werden weit über dem Durchschnittlohn bezahlt, sind ärztlich versorgt und eine Altersvorsorge ist auch gesichert.


Karma Fair Trade verpflichtet sich, dieses auch regelmässig bei den Produzenten zu überprüfen. 


2018 feierten wir 20 Jähriges Jubiläum.

Zu diesem Anlass haben wir einen Flyer herausgegeben der die Arbeit der letzten 20 Jahre beschreibt.

Diesen können Sie auf unserer Downloadseite herunterladen

Karma Fair Trade verpflichtet sich, die Arbeit bei den Produzenten regelmässig zu überprüfen.

Wir sind geprüfter Importeur des Weltladendachverbandes und Mitglied im FairBand einem Verbund aus Importeuren.

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Die Entstehung

von Karma Fair Trade, sind wunderbare Gegebenheiten, sozusagen Schicksale und ich bin froh, dass es so gekommen ist.

Also, ich Edith Malzer, war von 1992 bis 2011 bei einer kleinen Weltladengruppe in Arnsberg, Ortsteil Bruchhausen ehrenamtliche MA. Bei einem Besuch bzw. Einkauf bei der GEPA in Wuppertal, stießen wir auf eine Ausstellung des Nepra e.V., www.nepra.de. Dieser Verein betreut damals wie heute Leprabehinderte, deren Familien und andere Bedürftige in Nepal.

Da wir zu der Zeit nach Projekten suchten, damals hatten wir noch gute Überschüsse aus unserem ehrenamtlichen Engagement des kleinen Weltladens, berührte uns diese Arbeit dort in Nepal und wir beschlossen unsere Erträge dort hinzuspenden. Über einige Jahre wuchs der Kontakt zu Nepra e.V. eng zusammen und da die beiden damaligen Leiter Ernst Wegerif und Ute Bein, oft in Nepal waren, suchten sie MA in Deutschland, die den Verein vor allem während Ihrer Abwesenheit betreuen und leiten konnten. Bei einem Meeting besprachen wir mögliche Umsetzungsmöglichkeiten und entschieden uns für ein Jobsharing zwischen uns drei Frauen.

Nun zum Schicksal: 1996 besuchten Ute Bein und ich, das jährliche Treffen von Nepalinteressierten bei der Deutsch Nepalischen Gesellschaft in Bonn. Sehr interessant, dass tue ich übrigens immer noch.

Nun, auf dieser Veranstaltung gab es eine Verlosung. Das Los kostete 5,00 DM, viel Geld für mich, aber ich entschied mich trotzdem zwei zu kaufen, da es natürlich für ein Sozialprojekt in Nepal bestimmt war.

Und dann……gewann ich den ersten Preis, eine Reise für 14 Tage nach Nepal, incl. Flug und Hotel. Freude, Freude, Freude……ich kriegte mich gar nicht wieder ein…..mein Mann sagte sofort nimm die beiden Frauen mit und im März 1997 war es dann soweit. Seit dieser Zeit, lässt mich dieses Land und die Menschen und vor allem diese Projekte (die wir natürlich ausgiebig besuchten), nicht mehr los.

In den Jahren 98 und 99 arbeiteten wir dann auf eine Umstrukturierung des Vereins Nepra e.V. hin und im Jahre 2000 und 2001 wurde die Leitung in Nepal in nepalische Hände übergeben. Die damalige rechte Hand Chitra KC, vom Projektleiter hier aus Deutschland (Ernst Wegerif), wurde der Leiter in Nepal.

Wäre das nicht vollzogen worden, hätte ich mich von diesem Verein und seiner Arbeit zurückgezogen.

Heute, bin ich immer noch bei diesem Verein und jetzt auch im Vorstand tätig.

Nun, aber zu Karma Fair Trade, gegründet 1998. Wir hatten in den Jahren 96, 97 und 98 bereits viele Produkte auch über den Nepra e.V. verkauft, obwohl Matthias Mack von AKAR schon längst den Vertrieb für die Produkte aus Nepal an die Weltläden übernommen hatte und es ja auch heute noch macht. (Gott sei Dank).

Der Verkauf über Nepra e.V. passierte und geschieht auch heute noch, durch viele Ehrenamtliche die Verkaufsstände machen, Weihnachtsmärkte, Info- und Verkaufsveranstaltungen auf Kirchentagen etc.

Da ja bekanntlich gemeinnützige Vereine nur bis zu einer bestimmten Summe auch Einnahmen aus Verkäufen haben dürfen, kamen wir dieser Grenze nahe und mussten eine Entscheidung treffen. Da mir der Verkauf immer viel Spaß gemacht hat und ich diesen Part auch in diesem Team des Nepra e.V. inne hatte, beschloss ich Karma Fair Trade zu gründen, zusammen mit meinem Mann.

Nun hatte Karma Fair Trade über die Jahre weitere Produkte ausfindig gemacht, bzw. auch entworfen, sodass ein eigenes Sortiment schon seit einigen Jahren vorhanden war. Diese Artikel allerdings noch nicht an die Weltläden verkauft wurde, da das der ursprünglichen Vereinbarung mit Matthias widersprach.

Nach einem Gespräch mit Matthias und Amy Mack, Weihnachten 2008 entschieden wir, unsere Produktpaletten eindeutig zu trennen und somit war der Weg für uns frei, an die Weltläden zu gehen.

Am 1.8.2011 zogen wir in ein größeres Ladenlokal mit Lager (unser Wohnhaus wurde jetzt einfach zu klein). Hier wurde dann auch der Weltladen vom Pfarrheim in das Ladenlokal umgesiedelt und die Verkaufszahlen wuchsen. Seit Juli 2014 haben wir auch eine Postfiliale in unseren Räumen und die Verkaufszahlen des Weltladens sind nochmals gestiegen.

Unser Ziel: Menschen helfen – konkret den Produzenten und Ihren Familien (da hängt ja mehr dran als nur der einzelne Arbeiter), – durch fair gezahlte Löhne, durch gegenseitiges Verstehen wollen, Kulturen prallen nun mal aufeinander – und das wird auch bei der Produktentwicklung deutlich – es ist und bleibt eine ständige Gratwanderung zwischen den Grenzen – und die Frage: Wie weit darf ich mich einmischen? Wie weit darf ich Vorschriften machen? Gespräche sind so wichtig und ständige Verbindung (gut dass es das Internet gibt, so können wir uns das alle leisten).

Wir sind anerkannter Lieferant des Weltladendachverbandes und Mitglied im Fairband.

 

Ich wünsche uns allen gute Kontakte, gute Zusammenarbeit und gute Geschäfte.